Elf Moto

Die erste Begegnung von ELF mit dem Motorradsport war 1972, als erste Verträge mit bekannten Fahrern (Michel Rougerie, Phil Read) geschlossen wurden. 1974 trug Phil Read die ELF-Farben, als er in der 500ccm-Klasse zum Weltmeister gekürt wurde. Im Anschluß fuhren sowohl Privatfahrer als auch namhafte Rennställe (Pernod, Johnson, Challier, Honda …) mit ELF als Hauptsponsor.
Das große Abenteuer mit den revolutionären ELF Motorrädern begann im Februar 1978 mit der Präsentation des Prototyps ELF X – dank André de Cortanze, mit revolutionärer tragenden Motor-Getriebe-Einheit, Federungen und Lenkung. Das Versuchsprogramm endete 1988 mit der ELF 5.
Daraus entwickelte sich eine enge Verbindung mit Honda Japan, die einige Motoren für die ELF Endurance-Versionen und danach für die Rennmaschinen lieferten.
Diese Kooperation wurde 1987 durch die Unterzeichnung des weltweiten Lizenzvertrags konkretisiert, wobei ELF alle Nutzungsrechte an 13 Patenten an Honda Japan abtrat. Unter anderem für die vordere und hintere Federung, mit dem Ziel diese bei der Serienherstellung von Honda Motorrädern anzuwenden.
Die Liste der Preisträger geht aber noch weiter. Insbesondere die Siege von Auriol und Neveau bei der Rallye Paris-Dakar und die 5 Siege von Kees Van der Ven beim Enduro-Rennen von Touquet sind hier zu erwähnen.
Diese verschiedenen Partnerschaften, sowohl mit Herstellern als auch mit Teams und Fahrern haben dazu beigetragen, dass ELF das sein Angebot an Motorradschmierstoffen kontinuierlich ausgebaut hat. Bereits seit 1983 stellt ELF synthetische und halbsynthetische Produkte her, die eine Revolution im Sektor für Motorradschmierstoffe darstellten. Die ELF MOTO Produktpalette wird inzwischen auf der ganzen Welt vertrieben und sorgt jeden Tag für Höchstleistungen. Seit 2001 gehört die Marke ELF zur TOTAL Gruppe.










